Kombucha selber herstellen


Dieser Bericht beinhaltet Produktplatzierungen

Laut einer Legende soll ein Arzt den Kaiser Kombu im 4.Jahrhunder n. Chr. Mit Hilfe dieses Getränks von einem Magenleiden geheilt haben.

Der Kombucha, den man im Handel erhält, hat sehr wenig mit dem selbst gemachten zu tun.
Dieser „Kombucha“ wird chemisch hergestellt, mit Konservierungsmitteln und chemischen Zusatzstoffen versetzt.
Die wollte ich nicht länger in meinem Lieblingsgetränk und habe mir deshalb einen Kombucha Pilz besorgt. Ich war auch neugierig und wollte einfach wissen, wie ein echter Kombucha schmeckt.

Es waren gleich zwei Anbieter so lieb und haben mir einen Teepilz zu Verfügung gestellt.
Die Firma Original-Kombucha.de hat mir ihren Pilz OkiraVit zu gesendet.
Von der Firma fair ment habe ich den zweiten Pilz bekommen.

Beide Pilze sind in sehr guter Bio Qualität und sind von der Qualität nicht zu unterscheiden.
Auch beide Firmen bieten bei Facebook eine Gruppe an, wo man sich sehr gut über Kombucha austauschen kann. Mir haben beide Gruppen sehr gut geholfen und mich auf feine Ideen gebracht.

Facebook Gruppe von Original-Kombucha
Facebook Gruppe von fair ment

Der Kombucha-Pilz wandelt Tee und Zucker durch Fermentierung zu einem wohlschmeckenden Getränk.
Der ursprüngliche Kombucha wird zur Hälfte aus Schwarztee und Grüntee hergestellt.
Ich bevorzuge die fruchtige Variante und verwende halb und halb Grüntee und Früchtetee.

Einen der Pilze habe ich ganz traditionell in ein großes (5 Liter) Einkochglas voll Schwarz- und Grüntee gelegt und mit Kokosblütenzucker gesüßt.
Bei diesem ersten Versuch ist ein sehr saurer und eher kräftiger Kombucha entstanden, der mir persönlich nicht so zusagt. Aber das Schöne ist ja, dass man sich in das Thema einarbeiten und seinen eigenen Kombucha kreieren kann.

Mit dem zweiten Pilz habe ich dann eine fruchtigere Variante ausprobiert: Hagebuttentee mit Grüntee. Bei den Früchtetees sollte man darauf achten, dass keine künstlichen Aromen verwendet werden. Die können dem Pilz schaden! Auch bei Ölen, wie zum Beispiel in Orangenschalen, sollte man vorsichtig sein.
Dieser fruchtige Kombucha sagt mir, wie gesagt, mehr zu.

Der Geschmack des Getränks hängt von vielen Bestandteilen und Faktoren ab: Gärlänge, Tee, Zucker aber auch bei der Flaschengärung kann man noch sehr den Geschmack beeinflussen.
Was keinen Beeinflussung hat auf den Geschmack ist der Pilz.

 

Kombucha beinhaltet Eisen. Magnesium, Kalzium, Vitamin B12, Vitamin C und D und noch viele andere Vitamine und Mineralstoffe, je nach Zusammensetzung.

 

Die beiden Pilze haben sich übrigens schon beim ersten Ansatz vermehrt, beziehungsweise erweitert, so dass ich meine Versuche nun mit mehreren Ansätzen gleichzeitig fortführen kann.



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